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  Skulptur zum Thema Zeit an der Alster.

  Projekte von kulturräume:

 
  _Skulptur zum Thema Zeit an der Alster.
Imagefilm über das zeitbüro.
Ausstellung des Bremer Expo-2000 Projekts zeiten:der:stadt.
 


Ausstellungskonzeption und Veranstaltungsorganisation:

 
  Ausstellung des Bremer Expo-2000 Projekts zeiten:der:stadt.

  


 
  Ausstellung des Bremer Expo-2000 Projekts zeiten:der:stadt.  

Ausgewählte Projekte kurz vorgestellt:

Das Bremer Weltspiel

Im Rahmen der Bewerbung Bremens als europäische Kulturhauptstadt 2010 entwickelte der Intendant Martin Heller mit seinem Team das Bremer Weltspiel. Bei diesem Ideenwettbewerb waren Kulturinteressierte und Kulturschaffende aufgerufen, Ideen, Themen und Veranstaltungsformate aus anderen Teilen der Welt nach Bremen zu holen, damit zu experimentieren und sie für die Stadt umzusetzen. Ziel des Weltspiels war es, der städtischen Kulturentwicklung neue Impulse zu geben.

Ulrike Osten war einer der Projektleiter des Bremer Weltspiels von Oktober 2004 bis Januar 2006. Aus den 250 eingesandten Ideen wählte das Team 16 Vorhaben aus und coachte die Projekte von der Konzeptentwicklung bis zur Durchführung.

Das Weltspiel im Web: www.bremerweltspiel.de

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Under Construction. Lebensgeschichten von Migranten in Bremer Unternehmen

Migration hat viele Gesichter. Das Bild des Gastarbeiters am Fließband entspricht längst nicht mehr der beruflichen Realität vieler eingewanderter Bremerinnen und Bremer. Im Rahmen eines Forschungs- und Ausstellungsprojektes im Studiengang Kulturwissenschaft führten Studierende biografische Interviews zu beruflichen Werdegängen vor und nach der Migration. Lebendig schilderten Menschen aus Ländern wie Mexiko, der Türkei, Russland oder Frankreich, welche Bedeutung der Arbeitsplatz für ihr Leben in Deutschland hat.
In der Ausstellung, die vom 15. April bis 12. Juni 2005 im Hafenmuseum Speicher XI zu sehen war, zeigten persönliche Gegenstände von der Pflegekraft bis zum Manager, wie man sich einrichtet mit dem Leben zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen. Lebensläufe, Arbeitspapiere und Betriebsphilosophien dokumentierten, welche Hürden auf dem Arbeitsmarkt zu nehmen sind, aber auch wie produktiv mit der kulturellen Vielfalt der Mitarbeiter umgegangen wird.

kulturräume entwickelte gemeinsam mit den Studierenden und einem Gestalter das Ausstellungskonzept und betreute die Umsetzung von Objekt- und Inszenierungsideen sowie das kulturelle Begleitprogramm.

Under Construktion im Web: www.under-construction.uni-bremen.de

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SPEKTAKULA.I.R

Finale furioso

Anlässlich ihrer Schließung lud die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge am 23. Oktober 2004 zu einer großen Retrospektive ein. Über 16 Künstlerinnen ließen noch einmal die Fülle, Vielfalt, Qualität und Internationalität dieser innovativen Kulturinstitution aufleben. Das Programm wurde gestaltet von ehemaligen Stipendiatinnen der Höge aus den Bereichen Literatur, Neue Musik, Neue Medien, Performance und Tanz.

kulturräume plante und koordinierte den Veranstaltungsaufbau in Absprache mit Künstlerinnen und Technikern und war für den reibungslosen Programmablauf verantwortlich.

Die Stiftung Die Höge im Web: www.hoege.org

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Open a.i.r 2004

Die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge stellte am 16. Mai die neuen Jurorinnen und Stipendiatinnen des Jahres 2004 vor (artists-in-residence-Programm a.i.r). An einem Tag des offenen Hauses mit 300 Besuchern, zeigten Künstlerinnen in Form von Performances, Lesungen, Raum- und Klanginstallationen ihre Arbeiten.

kulturräume war für den organisatorischen Part wie Catering, Licht- und Tontechnik und Aufbauarbeiten verantwortlich und koordinierte den Gesamtablauf der Veranstaltung.

Die Stiftung Die Höge im Web: www.hoege.org

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femina technica
Fachtagung und Unternehmensbörse

Das Projekt femina technica der Hochschule Bremen, zuständig für Karriereplanung und Berufseinstieg zukünftiger Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen, veranstaltete im Juni 2003 eine Fachtagung und eine Unternehmensbörse zum Thema.

kulturräume organisierte und betreute die Unternehmensbörse, erstellte Flyer und Dokumentation für die Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam mit einer Grafikerin.

Die femina technica im Web: www.femina-technica.hs-bremen.de

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Mitten am Rand
Zweite Komponistinnentage für Neue Musik

Das zweitägige Komponistinnenfestival der Internationalen Künstlerinnenstiftung Die Höge präsentierte im Mai 2003 Instrumentalstücke, Performances und (interaktive) Bild-Klang-Installationen im Innen- und Außenbereich. Dabei wurde neuen kompositorischen Entwicklungen Rechnung getragen und gängige Konzertformen aufgebrochen.

kulturräume koordinierte die Veranstaltung in Absprache mit den Künstlerinnen und Radio Bremen und war zudem für den technischen Ablauf und das Catering zuständig.

Die Stiftung Die Höge im Web: www.hoege.org

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Messeorganisation

Die Firma Reetec, ein lokaler Service-Dienstleister im Bereich Windkraftanlagen, präsentiert sich auf internationalen Windenergiemessen (Deutschland und Spanien) mit seinen Partnern.

kulturräume übernahm 2002 die Absprachen mit dem Messeveranstalter und organisierte gemeinsam mit einer Texterin und einem Designbüro den Firmenauftritt von der Standgestaltung bis zum Transport des Messestandes.

Die Firma Reetec im Web: www.reetec.de

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Innenansichten – wie Gröpelinger
ihren Stadtteil sehen

Im Auftrag der Arbeitnehmerkammer in Bremen erforschte im Frühjahr 2003 das Institut für Kulturforschung und Bildung die Einstellung der Gröpelinger zu ihrem Stadtteil und ihren Veränderungsvorschlägen. Die Bewohner antworteten zu den Feldern Wohnen, Arbeit, Mobilität, Freizeit und Kultur. Die Ergebnisse fließen in die stadtentwicklungspolitische Arbeit der Arbeitnehmerkammer ein und in die öffentliche Diskussion zur Stadtentwicklung.

kulturräume entwarf in Absprache mit dem Institut für Kulturfoschung und Bildung der Universität Bremen einen zweisprachigen Fragebogen, führte die Befragung durch und wertete die gewonnenen Daten von 500 Fragebögen mit einem Statistiker aus.

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Der Gute Abend

Seit Jahren bringt Der Gute Abend in einer Live-Show Sehens-, Hörens- und Wissenswertes über das Leben in Bremen auf die Bühne. Ob im Krankenhaus, in der Feuerwache oder im Gefängnis – das Moderatorenteam Frauke Wilhelm und Hartmut Emig aus der Kulturwerkstatt westend inszeniert jeweils einen eigenen Mix aus Interviews, Film-, Musik-, Kabarett- und Theaterbeiträgen zum Thema des Abends. Der Gute Abend, unter der Leitung von Frauke Wilhelm, ist ein Veranstaltungsprofil, mit dem sich Stadtgeschichte und -entwicklung sowie soziale Themen anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich darstellen lassen.

17.03.2002O Güzel Gece = Der Gute Abend, eine Annäherung mit weisen Worten, andalusischem Gesang und interkulturellem Gebäck“ in der Moschee in Gröpelingen. Die interkulturelle Begegnung wurde an diesem Abend thematisch und praktisch umgesetzt.

17.08.2002 „Gib mir Space - ich will Spaß“ auf der Baustelle des Space Park Geländes. Die Weltraumshow gab Einblicke in die bremische Weltraumforschung und stellte den Stand der Enwicklungen des Space Parks vor.

25.04.2003 „Der Gute Abend macht glücklich“, ein Beitrag zur Veranstaltungsreihe der Arbeitnehmerkammer „bremer glueck“. Dieser Showabend mit Glücksspiel stellte Menschen vor, die für ihr Glück ihr Leben komplett umkrempelten.

11. 07.2003Der Gute Abend blüht auf“, Showabend mit Rundgang durchs Parzellengebiet, Rock´n Roll und Rostbratwurst in der legendären Gaststätte „Blüh auf“. Hier spielten sich in den 50er Jahren unglaubliche Geschichten ab, als die Parzelle noch Wohnraum und Gemüselieferant war und der Rock´n Roll entdeckt wurde.

14.11.2003 Umsteigen – Der Gute Abend am Depot. Frauke Wilhelm und Hartmut Emig präsentierten ihre eigene Buslinie! Mit der „72“ ging es durch ein Gröpelinger Wohngebiet ohne ÖPNV-Anschluss zum Showabend am Depot. Für Überraschungen im Bus sorgte das Theater Interaktiwo. In einer Halle am Depot bekam das Publikum Einblicke in Straßenbahngeschichte(n) und Nahverkehrskonzepte.

25.03.2004Der Gute Abend lernt Demokratie. Schüler planten und organisierten eine Show zum Thema „Verantwortung übernehmen für sich und andere. Zusammen mit dem Guter Abend-Team brachten rund 50 Schüler Projekte und Aktionen zum Thema „Verantwortung“ auf die Bühne. Sie mischten bei Technik, Organisation, Musik und Werbung mit und traten sogar als Moderatoren auf.

kulturräume war als Produktionsleitung für den organisatorischen und technischen Ablauf verantwortlich und beteiligte sich an der Themenrecherche und der Suche nach Talkgästen und Sponsoren.

Der Gute Abend im Web: www.frauke-wilhelm.de

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Internationale Umwelt Filmtage Bremen

Mit dem Medium Film sensibilisierte ÖkoStadt Bremen im Kulturzentrum Lagerhaus für das Thema Umwelt auf informativ-unterhaltende Weise. Bei der füntägigen Veranstaltung, jeweils im März, wurden u.a. ausgezeichnete Filme des Internationalen Umwelt Film Festivals ÖKOMEDIA und Kurzfilme eines von ÖkoStadt ausgeschriebenen Wettbewerbs gezeigt. Ein pädagogisches Begleitprogramm für Schulen sorgte für die gezielte Ansprache Jugendlicher.

2004 MeerMovies und FischFilme - Kino und Aktion zu bedrohten Paradiesen
2003 Schokoladenstücke - Mund auf! Augen zu?

kulturräume war für Fundraising und Konzeptentwicklung zuständig, entwickelte das Film- und Begleitprogramm, organisiert den Kurzfilmwettbewerb und übernahm die Öffentlichkeitsarbeit.

Die Umwelt Filmtage im Web: www.oekobuero-bremen.de/umweltfilmtage

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Bilder der Region

Das 10 jährige Bestehen des Kommunalverbundes Niedersachsen/ Bremen war Anlass das zentrale Thema des Vereins, regionale Zusammenarbeit der Kommunen und Schaffung grenzübergreifender Kooperationen anschaulich in der Öffentlichkeit vorzustellen. Dazu wurde der Fotowettbewerb „Bilder der Region“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel, den Landstrich aus der Perspektive der dort lebenden Menschen zu betrachten. Amateurfotografen aus der Region um Bremen und Oldenburg sandten 1.400 Fotos ein und zeigten, was das Besondere, das Charakteristische und das Typische der Region ist. Sie fotografierten Feste, Menschen und Landschaften. Eine Jury wählte die 50 schönsten und markantesten Motive aus und prämierte sie. Ein Kaleidoskop von 20 Bildern erschien 2001 auf Großplakaten, die in 36 Städten und Gemeinden aufgestellt wurden. Die prämierten Fotos waren in einer Wanderausstellung in den Gemeinden der Region zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Katalog mit Texten zur Region und weiteren Fotos erschienen sowie ein Jahreskalender.

kulturräume entwickelte die Projektidee, koordinierte den Wettbewerb, konzipierte die Wanderausstellung und redigierte Jahreskalender und Katalog.

Der Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen im Web: www.kommunalverbund.de

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zeiten:der:stadt

In diesem Projekt wird über Zeit, Zeit-Takte, Zeit-Arrangements neu verhandelt: Zwischen allen Bürgern der Stadt und ihren wichtigsten Taktgebern, vom Betrieb, über den ÖPNV, über Schulen und Kindertagesstätten, den Einzelhandel bis hin zu Ämtern und Behörden. zeiten:der:stadt wurde als eines der weltweiten Projekte der EXPO 2000 ausgewählt, weil der Ansatz als eine innovative Lösung für die Probleme unsere Zeit gilt. Denn neue Zeitvereinbarungen zwischen den Akteuren schaffen Zeitwohlstand und führen dadurch zu mehr Lebensqualität in der Stadt.

Die Bremer Projekte

  • schul:zeiten – betreuungs:zeiten
    Kooperation zwischen Schule und Hort
  • amts:zeiten – bürger:zeiten
    Bürgeramt 2000 und Zeit für besseren Service
  • poli:zeiten
    Polizeireform und Sicherheit im öffentlichen Raum
  • zeit:büro
    Wege zu neuen Zeitvereinbarungen im Stadtteil

präsentierten sich von August bis Oktober 2000 in einer Ausstellung mit vielfältigem Informations- und Kulturprogramm in der Unteren Rathaushalle.

Ulrike Osten moderierte den Präsentationsentwicklungsprozess der Projekte, koordinierte die Ausstellungsgestaltung, organisierte das Veranstaltungsprogramm, führte Regie bei der Entstehung eines Imagefilms über das zeit:büro und evaluierte Ausstellung und Begleitprogramm.

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